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Dieses Verfahren (Drehender Teil auf horizontaler Achse) gibt dem Teil (Stator und/oder Rotor) eine sehr gute und gleichmäßige Harzesimprägnierung in der Wicklung in Nut, neben dem auf die zwei Wicklungskopfe angebrachten Harz.
Die erreichbaren Ergebnisse dieses Imprägnierungsverfahren sind vor allem:
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mit konstanten, richtigen Verfahrensparameters wird auf dem Teil die richtige Harzmenge angebracht, so dass zwecklose Verschwendung dieses teueren Element vermieden sind
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Harzeinbringung in den richtigen betreffenden Zonen; das wird Niederschläge in Technologischen Zonen, die zusätzliche Entfernungsarbeiten verursachen würden, vermeiden
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Der drehende Teil wird eine bessere und regelmäßige Harzverteilung in den verschiedenen Zonen des Teils versichert; dies wird konstanten und gleichartige Ergebnisse in den verschiedenen Zonen des Teils versichern

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PRO |
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Hochimprägnierungsqualität |
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Angebrachtes Harz nur wo und nicht mehr als nötig |
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Höchste Füllung der Wicklung in Nut |
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Sehr gute Sauberkeit der Teile nach Imprägnierung |
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Sehr kurze Verfahrenzeiten |
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KONTRA |
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Teuere Anlagen |
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Toolingwartung (ein- zweimal im Jahr) |
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